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Eines muss man Architects lassen: Sie sind wirklich stets bemüht, ihren eigenen Sound neu zu entdecken und versuchen, neue Eindrücke und Ideen in ihre Songs einzuweben. Ich persönlich finde nur halt die Ausflüge in die düsteren, rumpeligen Regionen der Gitarrenmusik, wie sie zuletzt in Ansätzen auf ihrer vorletzten Platte "For Those That Wish To Exist" durchschimmerten, um einiges spannender als die cleanen Singalongs und blankpolierten Hooks, die sich das Quartett hier hat einfallen lassen. Dabei sei durchaus gesagt: Langzeitfans sowohl der Band als auch des erweiterten Metalcore-Kosmos generell werden hier immer noch eine Menge Spaß haben, wer sich aber ein paar mehr Experimente gewünscht hat, sucht hier vergebens. "The Sky, The Earth & All Between" ist dann doch eher was für Bestandskund:innen als Fachfremde...
„The Classic Symptoms Of A Broken Spirit“ ist wie ein Subwoofer in der Wüste: sehr laut, aber nichts drumherum.
Ein cineastisches Popcorn-Spektakel, das sich ganz ohne Fremdscham genießen lässt. Die richtig zündende Idee fehlt dieser Platte aber – und das ist schade bei einer Band, die eigentlich vermuten lässt, dass sie dem Schaffen von interessanterer Musik zugeneigt ist.
Metalcore wird niemals Mainstream sein. Trotzdem spielen Architects vor mehr als 10.000 Menschen. Ihre Wucht, ihre Geschichte, ihre Bescheidenheit und die Musik, die aus alldem entsteht, machen sie zu dem was sie sind. „Holy Hell“ macht unüberhörbar deutlich, wie sehr Tom Searle diese Band geprägt hat. Gigantisch in seinem Klang und abgründig in seinem Tiefgang wird hier der Disput zwischen Leben und Tod, Himmel und Hölle, Ewig- und Vergänglichkeit emotional wie rational ausgetragen.