-
Magazin
- Magazin
- Reviews
- Konzertberichte
- Interviews
-
Besondere Rubriken
- Reviews
- Konzertberichte
-
Magazin
- Magazin
- Reviews
- Konzertberichte
- Interviews
-
Besondere Rubriken
- Reviews
- Konzertberichte
Zum Ende von Russkaja – Adieu, Psycho-Traktor | Jetzt lesen | |
Russkaja und „No One Is Illegal“: Kritische Botschaften | Jetzt lesen | |
Russkaja touren im Herbst durch Deutschland und Österreich | Jetzt lesen | |
Russkaja gehen mit "Kosmopoliturbo" reisen | Jetzt lesen |
Von der humoristischen Zirkuskapelle (Wacken Open Air 2013, irgendjemand?), deren Anliegen sich fortwährend zwischen Vodkakonsum und Rockklischees bewegten, ist nicht viel übrig. Schade, aber in Anbetracht von „No One Is Illegal“ auch kein Beinbruch.
Russkaja machen auf „Kosmopoliturbo“ so vieles anders als andere Ska-Bands, dass man sie eigentlich mit nichts anderem vergleichen kann. Das was sie machen, machen sie wiederum so gut, dass ich Lieder wie „Mare Mare“ seit 2 Wochen nicht mehr aus dem Kopf bekomme. Ich freue mich darauf, das Album mal live zu hören, denn es ist definitiv eine meiner Top-5-Platten des Jahres.