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Schlakks und „Indirekte Beleuchtung“: Der Blick hinter unsere Kulissen | Jetzt lesen |
„Indirekte Beleuchtung“ mit seinen starken, aber eben sehr eigenen Beats ist einfach verdammt gut und zeigt, dass es für große Finesse im Rap keine komplizierten Doubletime-Parts oder Reime braucht, bei denen ein Germanist erstmal nachprüfen muss, ob sie sich tatsächlich reimen (Kollegah, hust). Die Textarbeit ist einfach klasse, daher: Setzen, Note eins!