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Mit „Rock ‘n‘ Roll Saviour” manifestieren The Deadnotes den Meilenstein Ihres Stilbruchs nun auch auf Albumlänge. Dieser Schritt erscheint logisch und funktioniert beeindruckend gut. Der neue Sound klingt weder aufgesetzt, noch unauthentisch – was wohl vor allem an der grandiosen Produktion liegt. Jeder Song peitscht den Hörenden unmissverständlich das Gefühl um die Ohren, dass die Jungs nun ihren Sound gefunden haben. Gerne mehr davon!
Mit Anfang Zwanzig bereits solch starke Texte über gesellschaftlich hochaktuelle Themen, über Schönheitsideale und kaputte Beziehungen zu schreiben und diese dann auch noch so ausdrucksstark zu vertonen, ist eine beneidenswerte Fähigkeit. Selten hat ein Album in voller Breite und Tiefe so überzeugt wie “Courage” von den Deadnotes.