Die Musik von The Hirsch Effekt scheint sich in jeder ihrer Raffinessen zu widersprechen. Auf „Eskapist“ treibt die Band diesen Ansatz auf die Spitze - und vereint Unmögliches.
Als Rap kann man die Musik vom Berliner kaum noch bezeichnen. Stattdessen hat der Soul und Pop ganz klar das Album übernommen, aber auch die Einheitlichkeit.
Nach einer grässlichen EP zerstören KMDFM mit „Hell Yeah“ nun auch das letzte Argument, dass jene vor einer Vollkatastrophe bewahrt hatte: die kurze Spielzeit.
Mit ihrem ganz eigenem Ska-Punk-Sound sind The Prosecution nun schon seit 2002 unterwegs. Jetzt schaffen die Band es mit ihren 12 neuen mal wieder Songs sehr schnell ins Ohr. Warum und wie das Album sonst so klingt, erfahrt ihr hier!
Eine Reise um die Welt – dazu laden uns Russkaja auf ihrer neuen Platte „Kosmopoliturbo“ ein. Wo der Trip langgeht und an was für Stationen wir Halt machen, könnt ihr vorab in diesem Text herausfinden.
Sobald man liest, dass es sich bei Exit Eden eigentlich nur um eine Coverband handelt, vergeht den meisten schon die Lust. Nicht ganz unberechtigt stellt sich nämlich die Frage: Braucht die Welt wirklich noch eine Coverband, die große (Pop-)Hits in das Gewand des Rocks steckt?
People Like You sind wie die schönen Tagträume, die man manchmal an einem langweiligen Arbeitstag hat: Angenehm entziehend, surreal und doch irgendwie bodenständig.
Für einen Albumtitel wie „Alfa Gaga CP Wifi“ muss man schon einen gewissen Grad an Beklopptheit besitzen. Die Bondage Fairies nutzen diesen auf sympathische Art und Weise, ohne zu weit mit ihrem Raumschiff abzudriften.
Callejon haben ihr letztes Album 2015 veröffentlicht. „Wir sind Angst“ hat dabei allerdings nicht ganz den erwarteten großen Durchbruch geschafft. Gewohnt ist man von Callejon harten Sound mit viel Metalcore-Stilmitteln. Dass Sänger Basti das „Screamen“ draufhat, ist ohnehin jedem bewusst. Auf „Fandigo“ (VÖ: 28.07.2017) darf man aber nun ganz andere Seiten hören. Wie das klingt, erfahrt ihr hier.
Straight Opposition von der italienischen Ostküste haben seit 2004 unzählige Gigs gespielt, einige Splits und eigene Alben veröffentlicht. Nach 13 Jahren Bandgeschichte erscheint nun das neuste Werk "The Fury From The Coast". Im Stile der 80er Jahre geht es ohne Umschweife los und hört auch erst mit Ende des Albums, hardcoretypisch nach 18 Minuten, auf.