Nachdem wir im vergangenen Monat quasi nur gefeiert haben, legen wir im Februar eine volle Kehrtwende hin: Wir sprechen über Musik, die unsere Herzen verlassen hat - und haben dabei festgestellt, wie viele Schichten dieses Thema hat.
Wir schätzen unsere Community ja sehr für ihren Support und ihre meist wirklich angenehm-positiven Rückmeldungen auf unsere Arbeit. Und doch hat man manchmal das Gefühl, erst so richtig relevanten Journalismus zu betreiben, wenn einem die Kommentatoren am liebsten die Profession aberkennen wollen. In diesem Sinne: Hier eine Auswahl unseres Lieblingsfeedbacks aus fünf Jahren Album-der-Woche.
Im vierten Teil unseres großen Rückblicks schauen wir auf das Album mit der höchsten Wertung, die es je bei Album der Woche gegeben hat, erstaunlich viel Rap und das einzige Live-Album der gesamten Liste.
Wir erinnern uns noch einmal an ein paar schöne Anekdoten aus fünf Jahren Album der Woche - unter anderem an unsere Partizipation an einem renommierten Avantgarde-Event, an unsere erste "Offline-Präsenz" mit eigener Akustik-Bühne und an einen Aprilscherz, auf den neben unserer Leserschaft auch zahlreiche andere Magazine hereingefallen sind.
Seit mittlerweile 20 Episoden und fast drei Jahren gibt es unser Format „Unter dem Radar“, in dem wir (noch) unbekannte Bands vorstellen, schon. Grund genug, uns für unseren Jubiläumsmonat mal anzuschauen, was die Bands heute machen.
Egal, wie chaotisch es bei uns in der Redaktion manchmal abläuft: Eigentlich lieben wir minutiöse Organisation und fein säuberlich sortierte Daten. In diesem Sinne: Hier einige interessante Fakten, die sich auf einem halben Jahrzehnt Album der Woche ergeben haben.
Einmal monatlich stellt die Redaktion ihre ganz persönlichen Lieblingssongs zu einem Thema zusammen. Die Feiertage und den Jahreswechsel konnten viele von uns nicht mit unseren Liebsten verbringen, deshalb wollen wir uns diesen Monat musikalisch mit dem Thema "Familie" auseinandersetzen.
Im dritten Teil unserer großen Alben-Topliste finden wir eines der verstörendsten Alben der letzten Jahre, das auditive Pamphlet einer fiktiven Sekte sowie ein gewagtes Genre-Crossover, das die Welt erschütterte.
Seit fünf Jahren fabrizieren ein paar leidenschaftliche Musikfans unter dem Decknamen “Album der Woche” die aberwitzigsten Vergleiche, Wortklaubereien und pseudointellektuelle Sizierversuche. Hier eine Zusammenstellung der adipösesten Lels aus fünf Jahren Fanzine-Schreiberei.