Das Highfield 2018 bei Leipzig bot 35.000 Besuchern ein abwechslungsreiches musikalisches Programm mit hochkarätigen Headlinern. Für uns war allerdings eine kurzfristig eingesprungene Band das eigentliche Highlight des Festivals.
Wieso gehen wir überhaupt auf Konzerte? Bei ihrer bisher größten Headliner-Show in Deutschland brauchen die Post-Hardcore-Giganten nicht mehr als eine Stunde, um zu beweisen, dass die Antwort auf diese Frage nicht bloß „Unterhaltung“ heißt – es steckt einiges mehr dahinter.
Internationale Stimmen feiern den New Yorker seit Jahren als den Retter des angestaubten Bluesrocks. Hält das Gitarren-Wunderkind, was sein Ruf verspricht?
Am 21.06.2018 war die “Punk in Drublic“-Konzertreihe in Gelsenkirchen zu Gast, ein Allstar-Treffen der amerikanischen Punkszene. Bad Cop/Bad Cop, Die Lokalmatadore, The Bronx, Mad Caddies, die legendären Bad Religion und natürlich NoFX lassen die gute alte Zeit noch einmal aufleben, auch wenn das ganze Ambiente mit Punk nicht mehr viel zu tun hat.
Undankbare Aufgabe für eine Band: An einem drückend schwülen Tag ein Konzert in einem Club spielen. Noch undankbarer ist es allerdings, wenn dieser Club auch noch im Obergeschoss liegt.
Heaven Shall Burns Abschied auf Zeit und Neaeras Comeback standen im Fokus des diesjährigen Festivals in Leipzig. Abseits der großen Headliner überzeugte das Programm mit Newcomern und gestandenen Szenegrößen und einer angenehmen Atmosphäre.
A Place To Bury Strangers sind bekannt für ihr intensives Live-Erlebnis. Stets waren die Auftritte der Band laut, hektisch und musikalisch brutal. Das neue Album „Pinned“ erschien ein wenig zahm, ja beinahe zaghaft und muss sich nun heute im atmosphärischen FZW beweisen.
20 Jahre Sounds Of Subterrania wollen gefeiert werden. Das tut Label-Gründer Gregor Samsa eine Woche lang im Hamburger Hafenklang und konzentriert sich am vorletzten Tag dabei vor allem auf die Musik, die sein Unternehmen groß gemacht hat: weiterdenkenden Punk.